OPERATIONSMIKROSKOP

Im Mund sind die wenigsten Stellen schön zugänglich. Da man aber nur dort höchste Arbeitsqualität erreicht, wo man Feinheiten zu erkennen vermag und nicht im Dunkeln tappt, benutze ich seit Jahren ein Operationsmikroskop. Es bietet eine hevorragende Vergrösserung und eine ebensolche Ausleuchtung des Arbeitsfeldes. Dies ist eine Voraussetzung für das Arbeiten mit „Laserbohrer“, für die minimal invasive Arbeitstechnik oder das Auffinden von versteckten Wurzelkanälen. Ein nicht gefundener Wurzelkanal kann eine ansonst perfekte Wurzelfüllung völlig in Frage stellen.

Oft kann unter entsprechender Sicht die Reparatur einer Füllung oder Krone erfolgen, wo sonst nur eine teurere Neuanfertigung möglich ist.

 

Nicht überall braucht es das Mikroskop. Oft genügt auch die Lupenbrille oder die normale Sehkraft der Augen. Doch nicht zu unterschätzen ist die Freude für mich als Behandler, feinste Strukturen zu entdecken, zu beurteilen –  und zu wissen, auf diese Weise bestmöglich Schäden beheben zu können.

Auch Sie können auf Wunsch einen Blick durch das Mikroskop in Ihren Mund werfen: Die eingebaute Videokamera mit dem Monitor macht es möglich, je nach Situation während der Behandlung mir bei der Arbeit zuzuschauen.

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© 2019 André Barteld

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