Unsere Spezialitäten, die uns wichtig sind und mit denen wir gerne arbeiten:

Alte Zähne für neues Augenlicht

Hochwertige metallische Rekonstruktionen enthalten häufig Gold und andere Edelmetalle. Bei einer Krone handelt es sich zwar meist nur um 1-2 Gramm. Doch gesammelt kommt einiges zusammen.

Die Schweizerische Zahnärztegesellschaft SSO führt seit Jahrzehnten zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz die Aktion „Altgold für Augenlicht“ durch. Im Jahr 2008 erzielte sie das Rekordergebnis von 1.67 Millionen Franken. Dadurch konnte das SRK seine augenmedizinischen Programme in Afrika und Asien weiter ausbauen. Die Rotkreuz-Mitarbeiter operierten in Ghana, Togo, Nepal und Tibet 14‘860 Katarakt-Patienten und führten rund 332‘000 Augenuntersuchungen durch.

 

Das Projekt „Altgold für Augenlicht“ wurde 1980 vom Ostschweizer Zahnarzt Dr. Max Schatzmann ins Leben gerufen. Es wird heute vom SRK betreut und von der SSO massgeblich unterstützt.

 

Ihr Einverständnis vorausgesetzt sammle ich die aus Ihren Zähnen entfernten Altgoldreste deshalb für diese Institution. Es kommt den Betroffenen sehr direkt und ohne grosse Bürokratie zugute. 

 

Allen Patienten, die dieses Werk bisher unterstützten, sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Auf diese Weise konnten die Altgoldspender unserer Praxis bis 2016 gut 10‘000.- Franken beitragen.

Ende 2018 konnten nochmals 21'000.- Franken gespendet werden.

 
 
 

heilen mit Softlaser

Förderung der Wundheilung durch weiches Laserlicht.

Selektive Abtötung von schädlichen Bakterien ohne Antibiotika.

Gewisse Bakterien, Viren und Pilze sind unsichtbare Feinde, die wir ständig mit uns tragen. Seit ihren Anfängen ist es eine Hauptaufgabe der Zahnheilkunde, schädliche Keime aus der Mundhöhle zu entfernen. Krankmachende Mikroorganismen schädigen durch Entzündungen das gesunde Gewebe. Bei der Parodontitis, jener verheerenden Zersetzung des Zahnhalteapparates, die zum Verlust von Zähnen führen kann, stehen schädliche Keime im Zentrum. Ebenso bei der Periimplantitis, der Entzündung um das künstliche Zahnwurzel.

Mit der Photodynamischen Therapie kann ich Ihnen eine neue Strategie in der Bekämpfung dieser Entzündungen anbieten. Sie macht sich modernste Lasertechnologie zu Nutze. Es wird eine flüssige Substanz appliziert, die problemlos an alle gefährdeten Stellen im Zahnfleischbereich gelangen kann. An seinem Zielort wird der Farbstoff durch den Laserstrahl aktiviert und kann heilen und schützen.

„Bohren“ ohne Berührung: keine Bohrgeräusche, kaum Schmerz, schonend 

"bohren" mit Laser

Energiereiches Laserlicht entfernt kranke, kariöse Zahnsubstanz und verändert die Zahnoberfläche für die Haftung der Füllung.

Wie höre ich den Seufzer: Die Spritze ist schon gut, wenn nur die Geräusche und Vibrationen nicht wären; und das lange andauernde taube Gefühl danach. So mancher Patient mag auch die Spritze selbst nicht, auch wenn feinste Nadeln, Erfahrung und Mitgefühl zum Einsatz kommen.

Hier liegt das Einsatzgebiet des Lasers. Wo kein Metall im Zahn ist, kann mit Lichtenergie Karies (also ein „Loch“) oft schmerzarm, in den meisten Fällen aber ohne Anästhesie (Spritze) entfernt werden. Da der Vorgang berührungslos stattfindet, entfallen auch die Bohrgeräusche, die über den Knochen direkt ins Ohr geleitet werden. Gerade Kinder schätzen diesen Vorteil: Das oft vorhandene Vorurteil über Bohren wechselt zu Neugierde an einer aus Filmen bekannten Technik. Auch Angstpatienten können dieser Technik einiges abgewinnen.

 

Die Behandlung mit Laser ist sehr substanzschonend und unterstützt, zusammen mit Vergrösserungsgeräten, die von mir angestrebten minimal invasiven Füllungstechniken. Zudem ist sie schneller, da gewisse Schritte zusammengefasst werden können. 

 

Versiegelungen der Kauflächen als Vorsorgeschutz gegen Karies ist ein weiterer Vorteil. Die Schmelzoberfläche kann auch in den unzugänglichsten Stellen sterilisiert und von allen schädlichen Bakterien befreit werden. Das ist mit keiner andern Methode möglich.

 

Prof. I. Krejci, Universität Genf, hat die Grundlagenstudien über den erfolgreichen klinischen Eisatz publiziert. Dort werden mittlerweile auch alle Studenten am Laser ausgebildet.

 
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© 2019 André Barteld

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